Martina Janzen-Lympius, Siek
.
Martina Janzen-Lympius liebt atmosphärische Bilder zwischen Wasser, Licht, Struktur und Erinnerung. Ihre Arbeiten sind teils gegenständlich, enthalten freien Kompositionen und auch zeitgenössische Mixed-Media-Kunst. Zu Hause ist sie hauptsächlich in der Acrylmalerei und im Aquarell.
Ein wiederkehrendes Thema ist die Auseinandersetzung mit inneren Zuständen – Wahrnehmung, Erinnerung und Gefühl. In ihrer Werkserie „Zustände“ erscheinen Kugeln, Blasen und murmelartige Formen als Stellvertreter für Gedanken, Begegnungen und emotionale Momente. Obwohl einzelne Elemente bewusst realistisch dargestellt werden, stehen sie nicht für sich selbst, sondern für Erfahrungen oder Empfindungen.
Inspiration findet die Künstlerin vor allem in der Natur – bei Sonnenaufgängen an der Ostsee, in Spiegelungen auf dem Wasser, in Steinen, Pflanzen und den wechselnden Stimmungen ihres Naturgartens. Diese Beobachtungen fließen immer wieder in ihre Arbeiten ein und prägen deren atmosphärische Wirkung.
Ihre Arbeiten laden dazu ein, eigene Bedeutungen zu entdecken und persönliche Resonanzen zuzulassen – irgendwo zwischen dem Sichtbaren und dem, was dahinter liegt.





